Google Ads: 7 Vorteile – 7 Nachteile

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Sind bezahlte Google-Anzeigen das Richtige für Ihr Unternehmen?

Unsere Liste mit Vor- und Nachteilen soll Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Google Ads eine sinnvolle Maßnahme für Sie ist.

7 Vorteile für die Schaltung von Google Ads

#1 – Schnelle Ergebnisse

Google Ads liefert sofortige Ergebnisse. Andere Maßnahmen wie SEO, Social Media oder Bloggen können Monate dauern, bis sie Wirkung zeigen.

#2 – Schnelles Einrichten einer Kampagne

Google Ads umfasst zwar viel mehr, als nur Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords und Anzeigen, aber diese Grundbausteine lassen sich schnell einrichten. Dazu recherchieren Sie Keywords, legen Ihr Budget fest, richten eine Kampagne und ein paar Anzeigengruppen ein, schreiben einen treffenden Anzeigentext und los geht’s! Ihre Anzeigen können sofort erscheinen.

#3 – Gute Sichtbarkeit

Sie können mit Ihrem Produkt auf der ersten Seite der größten Suchmaschine des Internets erscheinen. Das heißt: Sichtbarkeit, Sichtbarkeit, Sichtbarkeit! Und Ihr Anzeige erscheint für User, die aktiv nach Ihrem Angebot suchen.

#4 – Volle Kostenkontrolle

Google Ads muss nicht teuer sein. Je nach Branche und Produkt kann ein Klick bei einem Keyword auch schnell mal über 20 € kosten. Aber dies gilt jedoch höchstwahrscheinlich nicht für Sie. Die durchschnittlichen Kosten pro Klick liegen für die meisten Dienstleistungsunternehmen zwischen 1,50 € und 4 €.  

Sie zahlen nur für Klicks auf Ihre Anzeige. Sie können die Anzeigen jederzeit ein- und ausschalten und haben Ihre Ausgaben immer im Blick.

#5 – Gezielte Werbung

In der Vergangenheit war es nahezu unmöglich, Werbung wirklich gezielt zu schalten. Unternehmen konnten beispielsweise eine Region oder einen Fernsehsender auswählen – von systematischer Zielgruppenansprache keine Spur. Mit Google Ads können Sie Ihre Anzeigen u.a. nach Standort, Suchbegriffen, Tageszeit, Alter, Gerätetyp, Interessen etc. ausrichten. Sie erreichen nur die Zielgruppe, die an Ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert ist.

#6 – Schnelles Testen und Experimentieren

Mithilfe der Anzeigen können Sie innerhalb weniger Tage oder Wochen testen, was zu Ergebnissen führt und was nicht. Sie haben mit Google Ads auch die Möglichkeit, schnell und einfach A/B-Tests zu erstellen. So können Sie lange Monate des Rätsel Ratens vermeiden. Außerdem können Sie durch stetiges Testen Einiges über Ihre Website-Besucher lernen.  

#7 – Messbare Ergebnisse

Innerhalb kürzester Zeit steht Ihnen eine Menge Daten zur Verfügung. Über das Dashboard können Sie genau sehen, wir gut Ihre Anzeigen abschneiden. Sie sehen, welche Keywords die besten Ergebnisse liefern, welche Anzeigen am besten konvertieren u.v.m.   

… und 7 Nachteile bei der Verwendung von Google Ads:

#1 – Sie zahlen für jeden Klick auf Ihre Website

Jedes Mal, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt, zahlen Sie – egal ob dieser User konvertiert oder nicht. Sie können also auch von Besuchern angeklickt werden, die gar nicht die Absicht haben, Ihr Produkt zu kaufen.

#2 – Hohe Kosten je nach Branche und Produkt

Wenn die Konkurrenz um bestimmte Keywords sehr hoch ist, können die Kosten pro Klick sehr hoch sein. Wenn Ihr Gebot für ein Keyword allerdings zu niedrig ist, könnten Ihre Anzeigen auch erst auf Seite 2 oder 3 der Google-Suchergebnisse ausgespielt werden. Um ein Preisgefühl für Ihre eigene Branche zu bekommen, sollten Sie sich mit den Kennzahlen auseinander setzen oder einen Profi ins Boot holen.

#3 – Kurze Lebensdauer

Google Anzeigen haben eine sehr kurze Lebensdauer. Das heißt, dass die Anzeigen abgeschaltet werden, sobald Ihr Budget verbraucht ist. Anders verhält es sich beispielsweise mit SEO, das langfristig wirkt und eine entsprechend längere Lebensdauer hat.

#4 – Begrenzte Textmenge

Google Anzeigen haben eine sehr kurze Lebensdauer. Das heißt, dass die Anzeigen abgeschaltet werden, sobald Ihr Budget verbraucht ist. Anders verhält es sich beispielsweise mit SEO, das langfristig wirkt und eine entsprechend längere Lebensdauer hat.

#5 – Schwieriges Keyword-Targeting

Beim Einrichten Ihrer Kampagne müssen Sie auf Ausrichtung auf die richtige Zielgruppe achten. Dabei ist es wichtig, das gewünschte Keyword entsprechend zu spezifizieren und auch „negative Keywords“ zu hinterlegen, um so bestimmte User-Gruppen und Such-Absichten auszuschließen. Sonst kann es passieren, dass Ihre Anzeige den falschen Usern angezeigt wird.

#6 – Sie müssen Zeit investieren

Nach Einrichtung der Kampagne müssen Sie viel Zeit investieren, um sicherzugehen, dass alles richtig gemacht wurde. Zudem sollten Sie die Kampagne regelmäßig überprüfen, um herauszufinden, was konvertiert und was nicht. Auf dieser Basis passen Sie Ihre Kampagne dann an. Gerade am Anfang können Fehler Sie teuer zu stehen kommen. Allerdings ist die Lernkurve bei Google Ads sehr steil, sodass Sie schnell dahinterkommen, worauf Sie achten müssen.

#7 – Qualität der Landingpage spielt eine Rolle

Google schätzt auch die vermeintliche Qualität Ihrer hinterlegten Landingpages. Die Landingpage sollte der Suchmotiation entsprechen, eine gewisse Performance aufweisen (Ladezeit u.ä.), um die Absprungrate zu verringern. Wenn Sie Ihre Landingpages verbessern, erhöht sich Ihre Qualitätsbewertung bei Google, d.h. dass Sie weniger für Ihre Klicks bezahlen. Sollte eine Ads-Kampagne nicht den gewünschten Erfolg erzielen, können verschiedene Faktoren dafür verantwortlich sein.

Fazit

Wie bei allen Maßnahmen gibt es viele Vor- und Nachteile. Wenn Sie Ihre Online-Präsenz und Ihre Konversionen steigern wollen, ist Google Ads ein hilfreicher Baustein in Ihrem Marketing-Mix.

Ob es der Aufwand und das Geld wert ist? Wir sagen: „OFT“ – wenn man es korrekt anwendet und gemeinsam mit SEO kosteneffizient einsetzt. Denn andernfalls kann man mit Google Ads in kurzer Zeit viel Geld verbrennen.

Macht eine Google-Ads-Kampagne für Ihr Unternehmen Sinn? Benötigen Sie Unterstützung bei der Einrichtung? Kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch. Wir beraten Sie gerne bei der nächsten Google-Ads-Kampagne.

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